Das Kaffeelexikon berichtet über ÖKO-Gourmet-Kaffee Arabica

Magenfreundlicher Kaffee wird im Kaffeelexikon erklärt und die Herkuft beschrieben. ÖKO-Gourmet-Kaffee können Sie hier an der Ostsee frisch geröstet kaufen. Der Brack-Kaffee ist einer der edelsten Kaffees von der Welt. Es handelt sich um limitierten Hochlandkaffee.

ÖKO-Gourmet-Kaffee, ÖKO-Gourmet-Espresso, Ristretto

Der Kaffeekreis - erklärt im Kaffeelexikon

ÖKO Gourmet Kaffee ist eine Rarität - Er ist kaum noch zu bekommen, weil die Herstellung von der Natur aus limitiert ist. Auf den Seiten vom Kaffeelexikon erfahren Sie, warum das so ist.
ÖKO-Gourmet-Kaffeeanbau. Wir möchten das Geheimnis ÖKO-Gourmet-Kaffee für Sie aufdec- ken. Nur auf einer lebendig gebliebenen Haut der Erde können Kaffeebohnen für den echten ÖKO-Gourmet-Kaffee gedeihen. Das heisst, es gibt nach wie vor Bauern auf unserer Erde, die dafür sorgen, dass keine Chemie auf die ÖKO-Kaffee-Felder kommt. Diese Bauern sind aber in der Minderheit und man muss sie ausfindig machen.
Für den Kaffeeanbau gibt es solch einen Kaffeebauern im Hochland von Peru mit deutscher Abstammung. Es ist der Sohn von Johann Brack, der dort die ÖKO-Gourmet-Kaffee-Planta- gen bewirtschaftet wie vor gut 80 Jahren. Sein Vater, Johann Brack,  ist der Kaffeepionier für einen der edelsten ÖKO-Gourmet-Kaffees auf dieser Welt. Im Jahr werden davon gerade mal 400.000 kg produziert. Geröstet wird dieser ÖKO-Gourmet-Kaffee in Bargeshagen, dicht bei Rostock. In der eigenen ÖKO-Gourmet-Kaffee-Rösterei. Und genau diesen ÖKO-Gourmet-Kaffee servieren wir Ihnen auf einem unserer Kaffeeseminare als Kaffee, Espresso und Ristretto (auch genannt der Lutschbonbon mit Kaffee). Das Kaffeelexikon klärt Sie auf.

Das Kaffeelexikon - Kaffeebestellung unter Telefon: 0172 31 33 184

Der Kaffeepionier Johann Brack - Die Geschichte im Kaffelexikon

Johann Brack und seine Arabica-Kaffeeplantagen in Peru

Villa Rica ist ein Ort in Peru. Johann Brack wanderte dorthin aus. Er stammte aus Bamberg. Der Lebensweg ist von Höhen und Tiefen gezeichnet. Alles begann 1925. Er war Laienbruder in der Franziskaner-Mission und wollte in den peruanischen Anden im Amazonas-Quellgebiet sich einer neuen Aufgabe widmen. Die Mission war, als Bauer, Koch, Gärtner, Tischler und Aufklärer die üppigen Geschenke der Natur im hügeligen Bergland nach deutschem Vorbild zu nutzen. " Villa Rica " heisst auf Deutsch - " Reicher Ort ". Einen sehr reichen Ort hat Johann Brack in ca. 1.600 m Höhe auch vorgefunden. Anfangs musste er sein überleben absi- chern. Er begann wie ein professioneller deutscher Landwirt alles anzupflanzen, was für die Versorgung der Familie gebraucht wird. Eine schwere 15 Jahre andauernde Zeit mit vielen Entbehrungen begann. 

Das Kaffeelexikon zeigt Ihnen die Wegstrecke zum ÖKO-Kaffee

ÖKO-Gourmet-Kaffe pur

Reinsten Kaffee, das ist es, was wir alle wollen. Und die 50 Plus-Generation wünscht sich dazu noch eine besondere Magenfreund- lichkleit. Dieses Ziel hatte der naturverbundene Johann Brack nie aus dem Auge verloren. Deshalb die 15 Jahre harte Arbeit zur Selbstversorgung und nebenbei experimetieren. Die Kaffeekulter spricht ihre eigene Sprache. Das hat Johann Brack sehr schnell begriffen. Einfach mal so den Urwald roden und Kaffeesträucher pflanzen. Das wird nichts, wie die Probierbeispiele zeigen. 

Eine Baumschule für ÖKO-Kaffeepflanzen im Kaffeelexikon

Die eigene Humusbaumschule

Das nebenstehende Bild zeigt das Ergebnis von 15 Jahren harte Arbeit. Und das mit absoluter deutscher Gründlichkeit. Darin war Johann Brack ein Meister. Nichts, aber auch nichts konnte seinem geschulten Auge entgehen. Manch einem Menschen ist es in die Wiege gelegt, zu sehen und zu fühlen, wann es Pflanzen richtig gut geht. Und den ausgewählten Kaffee-Setzlingen, welche er selbst züchtete, ging es richtig gut. Darauf müssen wir erst einmal kommen und die richtigen Schlüsse ziehen. Die Kaffepflanze hat eine sehr lange kurz verzweigte Pfahlwurzel. Sie kann also aus allen Bodenschich- ten die Nährstoffe aufnehmen. Und jetzt kommt es. Diese Nährstoffe transportiert die Kaffeepflanze in die Kaffeebohne. Das kann gravierende Folgen für den Kaffeegeschmack haben. Sind Ablagerungen im Boden, wie z. B. Herbizide, dann wird der Kaffeegeschmack extrem bitter. Das ändert sich erst wieder, wenn es lange und reichlich regenet.

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